Studentenlebenszyklus › Unterricht und Vermittlung
Zusammenarbeit
Diskussionsstränge innerhalb eines Kursabschnitts – die kollaborative Seite der Kursgestaltung.
Wo man es finden kann
- Modul: Studentenlebenszyklus
- Gruppe: Akademiker
- Abschnitt: Unterricht und Vermittlung
- Bildschirm: Zusammenarbeit
Adresse in der Konsole: /slcm/discussions
Liste · 8 Spalten · 5 Felder auf seiner Form · 1 davon erforderlich
Was die Liste zeigt
Dies sind die Spalten der Liste in der Reihenfolge, in der sie angezeigt werden. Jede Spalte kann sortiert, gefiltert, ausgeblendet oder exportiert werden.
| Spalte | Art | Feldname |
|---|---|---|
| Faden | Text | title |
| Kurs | Code | course_code |
| Abschnitt | Code | section_no |
| Thema | Text | topic |
| Beiträge | Nummer | post_count |
| Letzter Beitrag | Datum und Uhrzeit | last_post_at |
| Bewertet | ja oder nein | is_graded |
| Gesperrt | ja oder nein | is_locked |
Die Form
Hier werden die erforderlichen Angaben beim Anlegen eines Datensatzes abgefragt. Pflichtfelder sind gekennzeichnet; eine Auswahl aus einer Konfigurationsliste kann von einem Administrator ohne Freigabe erweitert werden.
| Feld | Typ | Auswahlmöglichkeiten | Anmerkungen |
|---|---|---|---|
| Abschnitt | Auswahl | Aus bestehenden Datensätzen nachgeschlagen | |
| Titel erforderlich | Text | ||
| Thema | Text | ||
| Wird für die Benotung angerechnet | ja oder nein | ||
| Gesperrt | ja oder nein |
Die hier geltenden Regeln
Alles auf diesem Bildschirm unterliegt den Plattformregeln und nicht eigenen Regeln. Folgende Regeln sollten Sie vor der Nutzung kennen:
- Eine Liste eingrenzen — Suche, Bedingungen, Sortierung, Summen, Export und gespeicherte Ansichten.
- Was kann geändert werden? — Die fünf Gründe, aus denen ein Datensatz nicht bearbeitet werden darf.
- Unternehmen und Geschäftsbereiche — was der Umschalter oberhalb dieser Liste damit macht.
- Einen Datensatz erstellen — Pflichtfelder, woher die Auswahlmöglichkeiten stammen und wie die Anzahl zugeteilt wird.
- Importieren einer Tabellenkalkulation — Dieser Bildschirm akzeptiert eine Eingabe und durchläuft dabei die gleichen Regeln wie bei der Texteingabe.