Angeschlossene Laufwerke
Dateien, die sich an einem anderen Ort befinden – die neun Laufwerkstypen, das Importieren von diesen und das Ausführen dieses Imports nach einem Zeitplan.
Ein Laufwerk ist ein Ort, an dem Ihre Dateien bereits gespeichert sind: ein Cloud-Speicher, eine Netzwerkfreigabe, ein Objekt-Bucket oder ein E-Mail-Ordner. TRANXACT verbindet sich damit, anstatt Sie zum Herunterladen und erneuten Hochladen aufzufordern. Laufwerke haben unter „Plattform“ eine eigene Seite, auf der die Verbindung einmalig hergestellt wird und die Sie anschließend von überall aus nutzen können.
Wozu dient eine Fahrt?
- Einen Anhang für einen Datensatz auswählen, ohne die Konsole zu verlassen.
- Importieren von Datensätzen aus einer Datei in einem Ordner auf einer beliebigen Listenansicht.
- Der Importvorgang kann im Hintergrund oder nach einem Zeitplan ausgeführt werden, sodass eine jeden Morgen eintreffende Datei zu Datensätzen wird, ohne dass sie jemand öffnet.
- Bei der Migration von einem System, dessen Exportdatei praktisch niemand hochladen kann, wird das Laufwerk dort gelesen, wo es sich befindet.
Geplante Importe
Ein geplanter Import gibt ein Laufwerk, einen Ordner, ein Dateimuster und einen Bildschirm an und wird anschließend automatisch ausgeführt. Jeder Durchlauf wird protokolliert: gefundene, erstellte und abgelehnte Dateien sowie der Grund dafür. Ein fehlgeschlagener Durchlauf wird nicht stillschweigend gemeldet, sondern mit einem Eintrag im Verlauf des Zeitplans versehen.
Ein von einem anderen Unternehmen übernommener oder kopierter Zeitplan wird ungeschützt ausgeliefert. Das ist Absicht: Ein Zeitplan, der sofort nach seiner Erstellung mit dem Importieren von Datensätzen beginnt, würde diese in ein Unternehmen übertragen, das noch nicht entschieden hat, ob es sie benötigt. Aktivieren Sie den Zeitplan erst, wenn er ausgeführt werden soll.
Anmeldeinformationen
Die Anmeldeinformationen eines Laufwerks werden verschlüsselt gespeichert und niemals angezeigt, auch nicht dem Administrator, der sie eingegeben hat. Ein Verbindungstest zeigt an, ob die Verbindung funktioniert; er gibt die geheimen Zugangsdaten nicht preis. Der Verbindungsstatus wird auf einem separaten Bildschirm angezeigt. So ist beispielsweise ein Laufwerk, das die Authentifizierung stillschweigend eingestellt hat, als Status sichtbar und nicht als ein Zeitplan, der plötzlich keine Zeilen mehr produziert.